Light of the distant (FF zu Twilight)

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Light of the distant (FF zu Twilight)

Beitrag  Gast am Di Jul 05, 2011 2:52 pm

Hallo Fans!
Ich habe eine kleine Twilight FF geschriebe ( FF=Fan Fiction)
Sie heißt Light of the distant:

Hier ist das Vorwort:
Spoiler:
Light of the distant
Wie ist es wenn man das Licht das einen umgibt nicht mehr deuten konnte? Wie ist es wenn du nichts mehr spürst,nur den Schmerz des vergänglichen? Wie ist es……
Ich habe keine Angst vor dem Tod oder was dahinter liegt. Ich habe Angst vor der Erinnerung. Ich bin keine die sich an etwas hält das eine wage Erscheinung ist. Ich halte mich an das was vor mir legt. Und deshalb denke ich an mein Leben in der Familie Cullen. Ich hatte ihn geheiratet und wurde zu einem Blutrünstigen Monster. Edward Cullen hatte meinen größten Wunsch erfüllt eine jenes gleichen zu werden. Am Anfang viel es mir schwer ich musste viel von der roten Flüssigkeit zu mir nehmen die ich in meinem Leben selber in mir trug. Alice ging mit mir auf die Jagd und komischerweise lernte ich schnell. Pumas machten mir keine Propleme. Leider mussten ich und Edward nach Alaska. Es war ein großer Schmerz Charlie, Renesmee, Alice, Emmet, Jasper, Rosalie, Carlisle, Esme und Jacob zu verlassen.Aber Edward versprach mir sie regelmäßig zu besuchen. Charlie wusste nichts von meiner Verwandlung aber manchmal wunderte er sich warum ich an sonnigen Tagen nicht rausgehen möchte. Aber ich erklärte immer das ich jetzt keine Lust hätte und Kopfschmerzen hatte.

1. Kapitel
Spoiler:
1.Kapitel
Der 1.Tag in Alaska war nix anderes als in Forks nur eins, mein Thermometer spielte verrückt. Es zeigte + 50 grad Celsius und dann -50 grad Celsius an.. Ich denke es ist innen zu gefroren und kaputt gegangen. Aber die Temperatur war nicht das Problem… Morgen fing mein 1.Tag an der Uni an. Mit Geld bestach mein Edward die Direktoren und mit meinem mittelmäßigen Zeugnis konnte ich doch noch mit dem 1. Schüler Edward in die beste Uni des Landes gehen. Es ist immer noch sehr komisch das Wort „mein“ auszusprechen.Denn ich fasse es immer noch nicht das ich Bella Cullen ihn verdient hatte.Edward guckte mich mit seinem schiefen lächeln an und sagte: „Es ist zeit für Pinguinjagd. Ich schmolz nur dahin nicht nur wegen dem schiefen lächeln das ich so liebte auch weil ich schon sehr dunkle Augen bekommen hatte. Edward gewöhnte sich langsam an den Gedanken das ich jetzt für immer zu ihm gehörte. Ich zog mir meine Knie langen Winterstiefel an ,die trotzdem nichts gegen die Kälte nützten. Ich seufste laut und ging zur Tür unseres “kleinen Häusschens“wie Edward es genannt hatte.Vonwegen das war das größte Haus der Stadt. Naja eigentlich kann man das nicht als Stadt bezeichnen.“Die Stadt/Dorf“ hatte einen Lebensmittelladen ein Rathaus einen Hafen und win Klamottengeschäfft. Also das kann man nicht Stadt nennen. Er wartete mit dem Schneemobil vor de Haustür.
2. Kapitel
Spoiler:
2. Kapitel
Es war sehr ungewohnt auf so einem Koloss durch die Gegend zu sclurfen. Früher währe es sicher für mich ein Albtraum gewesen mit einem Schneemobil zu fahren. Doch jetzt ist es wie eine Fahrt auf einer Schnecke mit Häusschen. Ich konnte sicherlich 5x so schnell rennen doch es sähe für die Anwohner sehr komisch aus wenn ein 18 Jähriges Mädchen mit 2000 Stunden Kilometer übers Eis jagt. Als wir dann allmählich die Stadt verließen dachte ich an Renesme und Jacob. Renesme war schon ausgewachsen und wollte bei ihrem Jacob bleiben. Ich war immer noch ein wenig sauer auf ihn weil er sich auf sie geprägt hatte. Ich verspürte damals die Lust ihm den Kopf abzureißen doch die Zeiten hatten sich geändert… Als Renesme erfuhr das Jacob ein Werwolf war hat es sie nicht erschüttert. Ich bin ja so stolz auf sie. Mein kleines Mädchen. Edward fuhr in ein mir fremdes Polargebiet. Ich quängelte wie lange es noch dauert aber er erwiederte nur: „Geduld“ und kicherte.
3. KApitel
Spoiler:
3.Kapitel
Die Fahrt dauerte noch ungefähr 5 Minuten aber für mich waren es 100 Jahre. Ich versuchte meinen Durst zu unterdrücken und es funktionierte auch. Als wir nun endlich halt machten, sprangen Edward und ich gleichzeitig auf….. Ich witterte Wolf. Aber es war ein vertrauter Geruch. Hatte Edward uns extra hier hin gebracht…? Ich überlegte eine Sekunde kam aber zu keinem Schluss als ein großer Wolf hinter einem Schneehügel hervorschoss. Er stürzte sich auf mich. Erst jetzt erkannte ich das es Jacob war. Ich schaute ihn erschrocken an doch er presste sich nur noch mehr an mich. Er wante sich ab und kam nach ein paar Sekunden wider aber als MenschlicheGestalt. „Bitte!“ Ein zufriedener Gesichtsausdruck legte sich auf Edwards eleganten Züge. „Äh Danke.“ Murmelte ich in meinen Schal der nicht zu gebrauchen war ich warf ihn ab und wandte mich an Jacob. Ich schrie fast: „ Hallo Jacob wie geht’s dir? Hat Edward das hier angezettelt? Wie geht’s Renesmee? Wächst sie immer noch? Was macht Charlie?“ Ich glaube ich hatte nur ungefähr eine Sekunde gesprochen aber Jacob verstand. „ Also die Antwort auf deine 1. Frage lautet: mir geht’s gut. 2. Antwort lautet: Ja, Edward hatte die Idee und ich hatte die Idee mit der Jagd. Natürlich wirst du noch zum Jagen kommen. 3. Renesme geht’s prächtig sie kommt gut mit den anderen klar. 4. Renesme wächst noch minimal. Sie wächst weniger als ein normaler Mensch. “Was ist in dieser Familie schon normal? Fragte ich mich in meinen Gedanken. „5. Charlie macht das selbe wie immer er geht bei Sue essen zur Arbeit und vermisst dich natürlich auch. “Ich erwiederte nur: „Das dachte ich mir schon aber schön das du hier bist.“Edward der sich in der Situation im Schatten aufhielt guckte auf einmal finster. „Etwas liegt in der Luft,es riecht nach……“
4.Kapitel
Spoiler:
4. Kapitel
„Es riecht nach… Jeti." „Jeti ?“,fragte ich. „Gibt es auch noch Hexen,Zauberer,Oga…..?" „Bella!“ Hallte es durch die Eislandschaft. „Es ist nicht weiter schlimm nur wenn sie Probleme machen. Aber warscheinlich leben sie schon so lange hier das sie den Menschen nichts tun.“ Kam eine heisere Stimme aus Edwards Kehle. „Und was ist so schlimm an ihnen?“ Meckerte ich trotzig. Diesesmal meldete sich Jacob zu Wort: „ Bella, Jeti sind gefärlicher als du denkst.Sie können sich unsichtbar machen,wie ein Mensch aussehen. Sie sind Formwandler. Edward hat recht. Diesesmal können sich nicht die Volturi einschalten wenn es aus dem Ruderläuft die Jetis haben keine Vorgesetzten, verstehst du?" „Ja“ krächtzte ich. Da wo eigentlich mein Herz sein sollte entfachte wieder das schmerzende Feuer das sich meine Kehle empor den Weg bahnte. „Edward,können wir jetzt bitte jagen gehen? Der Geruch wird langsam weniger erträglich. Man sah die Feindseligkeit in Edwards Augen. Wie er Jacob anstarrte der aber darauf nur unschuldig lächelte. „Was hat er gedacht?“ Flüsterte ich in der Hoffnung Jacob würde es nicht hören. Leider hatte er es gehört. Und bevor Edward antworten konnte sprudelte es schon aus Jacob heraus: „Wie wäre es wenn du wieder nach Forks kommen würdest Bella? Deine Freunde leben da und es gibt keine Jetis die dich bedrohen.“ „WAS! Ich glaube du spinnst damit ich Charlie,und meine Freunde umbringe? Vonwegen ich kann unberechenbar sein. Es kann einfach so mit mir durchgehen. Und ich glaube ich kann auf mich selbst aufpassen oder? Ich bin kein zerbrechlicher Mensch mehr ich könnte hier und jetzt alles Umbringen was mir in die Quere kommt.“
5.Kapitel
Spoiler:
5.Kapitel
„Es war ja nur eine Idee.“, flüsterte er und schaute Edward an. „Am besten warten wir ab.“, ertönte die schönste Stimme die ich je gehört habe. „Warum? Wenn sie doch schon vorher friedlich waren.“, antwortete ich entsetzt. Edward antwortete innerhallb eines Bruchteils einer Sekunde: „Sie reagieren auf Vampire nicht ganz freundlich. Sie versuchen sie vor den Menschen bloß zu stellen,damit wir von den Volturi bestraft werden.Sie mögen uns nicht weil wir angeblich ihre Beute klauen würden. Sie sind für uns genauso wie Wehrwölfe.“ Jacob knurrte tief in seiner Kehle. Auf die Worte von Edward hatte ich nichts mehr zu erwiedern und schaute gedankenverloren übers Eis. Wie sollte man hier Beute finden? „Ich denke es wird Zeit zu jagen.“, sagte ich und schaute in das Gesicht einer versteinerten Statue. Es war Edward. Er grinste und sagte :,,Dann fangen wir einmal an. Was ist mit dir Jacob?“ „Ich kann nicht mitkommen Renesmee ist bald fertig mit ihrem Einkaufsbummel ich denke sie wird danach ihre Eltern sehen wollen.“ Erst jetzt bemerkte ich wie ich Renesmee vermisst hatte. Ich nickte nur und rümpfte die Nase als mir ein beißender Geruch entgegen flog. Es roch nach totem Tier und Stinkekäse. ,,Was ist das?“, fragte ich doch Edward und Jacob sahen mich entgeistert an und fragten was ich meine. Hmm…. Komisch warum rieche ich das nur? Bilde ich mir das ein? Ich beschloss nicht weiter zu fragen und wante mich der dicken Eisschicht zu. „ Kommst du Edward?“, fragte ich mit zuckersüßer Stimme. „Es kann losgehen“, rief er nur und rannte übers Eis. Ich jagte hinterher. Auf dem Eis zu rennen war ganz anders als im Wald es war einfacher befreiender.Du musstest nich immer auf einen Baum oder dergleichen achten. Ich genoss den Lauf und holte ihn zwar nicht ein aber konnte mit ihm mithalten. Nach kurzer Zeit blieb er abrupt stehen und prüfte die Luft er hatte etwas gerochen…..
6.Kapitel
Spoiler:
6.Kapitel
Ich roch es jetzt auch „Eisbär“ hier? Schmerzverzehrt schaute Edward mich an.Dann wieder verspielt. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen konzentrierte mich aber wieder auf die Jagd ein paar Atemzüge darauf liefen wir wieder weiter und erblickten einen großen Eisbär. Und schon fing die Jagd an…..
Als wir wieder zum quietsch grünen Schneemobil liefen hakte ich endlich nach…. ,,Warum hast du eben so geguckt?“ Etwas verwirrt antwortete er :,,Ah das hast du mitbekommen?Es ist nichts passiert ich habe nur an etwas gedacht……“ Ich schaute ihn böse an. „Nein wirklich nichts schlimmes“, erklärte er auf meinen Blick. Ich fragte nicht weiter nach doch ich weiß da ist noch mehr als er mir sagen will…… Ich bin nicht sauer auf ihn doch in meinen Gedanken schwirrt immer mehr :Was verheimlicht er mir? Es ist wie das Licht der Ferne…..Im englischen Light of the distant. In meinem Kopf spielt sich immer dasselbe ab die Szene als er fortgegangen ist. Das ist eine der der Szenen die ich mit in mein Vampirleben genommen habe. Der Schmerz ist ein Gefühl…… ...das mich meine ganze daseins Zeit verfolgt. Ich habe noch immer die Angst ihn nicht mehr um mich zu haben. Ich weiss er wird mich nicht mehr verlassen, aber die Angst bleibt. Auch in dieser gottverdammten Gegend in Alaska verspüre ich die ganzen Gefühle meines Menschenlebens. Wie ein Leuchturm bestrahlt sein Dasein meine Seele doch das Licht kann immer erlischen. Und aufhören zu leuchten. Ich würde dann wie ein verlorenes Schiff gegen die Klippen prallt. Tief in meinen melodramatischen Gedanken versunken spürte ich eine Hand um meiner Taille. Und da war noch ein sehr vertrauter Geruch……
SO weiter bin ich noch nicht aber ich werde weiter schreiben nicht sofort aber es kommt..
LG Biss


Zuletzt von Renesmee am Di Jul 05, 2011 3:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibung)

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Re: Light of the distant (FF zu Twilight)

Beitrag  Renesmee am Di Jul 05, 2011 3:57 pm

Nicht schlecht. Mir gefällts.
Aber was meinst du mit: ....mit dem 1. Schüler Edward ?
Und bitte mach doch nicht immer nach Satzzeichen keinen Abstand. Es verwirrt wen du so schreibst: Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm.Was für ein dummes Lamm.Was für ein abartiger,masochistischer Löwe.


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Re: Light of the distant (FF zu Twilight)

Beitrag  Gast am Di Jul 05, 2011 5:55 pm

Sorry aber das kam vom reinkopieren...
Kann ich ja nix für 0.o
LG Biss

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